So haben wir uns gefunden ... und es hat klick gemacht :)
Heike:
Also, im März hatten wir einen ganz schlechten Start... zu viel Kaffee, zu viel Arbeit, zu viel Druck.... aber beim zweiten Anlauf, der eigentlich nur rein freundschaftlich sein sollte, ....., Sie trafen sich zum Spazieren mit Hundedame Funny im Duisburger Wald, sie trafen sich zum Kirmesbummel, bis Frank grün würde auf einem Fahrgeschäft, sie gingen den Tetraeder hoch, wo Heike die Kniee schlotterten, suchten zusammen ein Fahrrad für Heike aus (angenehmes Shoppen sogar für einen Mann) und liefen um die Sechs-Seen-Platte in Duisburg, sie erforschten die Meereswelt im SeaLifeOberhausen und sie gingen zum Thai lecker etwas essen und genossen eine weitere gemeinsame Leidenschaft :) ... und an diesem Abend war Frank dann ganz mutig, nachdem er Heike zuvor mit seinem Essen gefüttert hatte und sie somit (Liebe geht bekanntlich durch den Magen - ja, auch bei Frauen :) .. sehr sehr glücklich und ausgelastet war ... Im Mini machten sie es sich gemütlich, es wurde gekitzelt, gelacht, erzählt, gesungen, die Rückenlehnen zurück geklappt und gemütlich gemacht und dann bei einer Möglichkeit griff Frank Heikes Hand, mehr zur Abwehr einer nächsten Kitzelattacke und legte ihre Hand auf seine Brust... sein Herz schlug heftig... er nutzte den nächsten Moment, die sichtlich erstarrte Heike zum ersten Mal zu küssen.... und seither hat er sie nie wieder losgelassen... nur wenn es denn mal sein musste :)
Frank:
Bereits bei unserem zweiten Treffen fing ich an, mich in Heike zu verlieben.
Während unser erstes Treffen unter dem Einfluss von zu viel Hektik auf meiner und viel zu viel Kaffee auf Heikes Seite unter keinen glücklichen Sternen stand, hatte es später beim zweiten Treffen sofort bei mir gefunkt! Wir trafen uns im Wald zu einem Spaziergang.
In Begleitung von Funny, dem Labrador meiner Schwester, spazierten wir durch den schönen Duisburger Wald. Als wir den Spaziergang beendet hatten, fiel mir der Abschied schwer – würde ich Heike wiedersehen? Wann?!
Zum Glück hatten wir bald beide Urlaub. Und so nutzten wir die Zeit, um uns regelmäßig zu sehen: Auf der Kirmes schleppte mich Heike auf ein sich beinahe überschlagendes Riesenpendel ohne Netz und doppelten Boden. Zum Ausgleich musste Heike mit mir auf das Riesenrad.
Aber trotz gemeinsamen Fahrradkaufs und vieler Treffen, bei denen wir Halden und den Tetraeder bestiegen hatte, hatte ich noch immer nicht den Mut gefunden, Heikes Hand zu nehmen, sie zu küssen, ihr zu sagen, wie sehr ich mich in sie verliebt hatte. Heike selbst schien mich bereits als netten Kerl, aber nicht als Mann zu sehen. Ich war einfach zu schüchtern.
Gemeinsam mit meinen Freunden Tom und Chrissy hielt ich Kriegsrat und schlussendlich überzeugten mich beide, endlich die Initiative zu ergreifen. Als wir uns zum Thai-Essen verabredeten war mir klar: Alles wird gut.
Heike holte mich mit ihrem Mini ab und wir verbrachten einen wunderschönen Abend bei Sawadi. Ich fütterte Heike ausgiebig mit meinem Curry-Hühnchen. Bereits in diesem Moment war ich überglücklich, als wäre es gewiss, dass Heike und ich zusammen kämen. Wieder im Auto redeten und redeten wir – die Sitze hatte wir aus Bequemlichkeit zurückgelehnt – bis Heike albern wurde und anfing mich zu kitzeln. Ich nahm meinen Mut zusammen und legte ihre Hand auf meine Brust. Als Heike spürte, wie sehr mein Herz schlug, war sie mit einem Mal still. Ich selbst hatte das Gefühl mein Herz wollte meinen Brustkorb sprengen. So saßen wir einige Minuten still nebeneinander. Heikes Gesicht war in ihren Haaren verborgen. Noch unsicher über Heikes Gefühle, gab ich ihr einen sanften Kuss auf den Mund. Als sie meinen Kuss erwiderte, war ich überglücklich.